Kanurennsport ist eine Wassersportart, bei der man

so schnell wie möglich eine festgelegte Strecke auf

einem geraden Gewässer mit einem Kanu zurücklegt.

Dabei treten pro Rennen bis zu neun Kanuten auf mit

Bojen gekennzeichneten Bahnen gegeneinander an. Der Kanute, der mit seinem Boot als erstes die Ziellinie überfährt, hat das Rennen gewonnen.

Als Wettkampfstrecken kommen natürliche Gewässer wie Seen und Flüsse mit geringer Strömung oder künstlich angelegte Regattastrecken in Frage.

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Bei den Wettkämpfen können Rennen über folgende

Strecken gewertet werden:

* Sprintstrecke (200 m ab Damen bzw. Herren Junioren auf der Deutschenmeisterschaft normal auch ab A-Schüler)


- Kurzstrecke (500 m)

- Mittelstrecke (1000 m ab Damen bzw. Herren Junioren)


- Langstrecke
(2000 m für weibliche und männliche Schüler B&A)


- Langstrecke (6000 m ab weiblicher Jugend bis Damen Leistungsklasse)

- Langstrecke
(ab 6000 m ab männlicher Jugend bis Herren Leistungsklasse)

Streckenlängen von über 10.000 zählen zum Kanumarathon.

Es wird in den Bootsgattungen Kajak (K) und Canadier (C) gestartet. Die Bootsgattungen werden in folgende Bootsklassen unterteilt:

* Einer-Kajak (K1, maximale Länge: 520 cm, minimales Gewicht 12 kg)

* Zweier-Kajak (K2, maximale Länge: 650 cm, minimales Gewicht 18 kg)

* Vierer-Kajak (K4, maximale Länge: 1100 cm, minimales Gewicht 30 kg)

* Einer-Canadier (C1, maximale Länge: 520 cm, minimales Gewicht 16 kg)

* Zweier-Canadier (C2, maximale Länge: 650 cm, minimales Gewicht 20 kg)

* Vierer-Canadier (C4, maximale Länge: 900 cm, minimales Gewicht 30 kg)

* Achter-Canadier (C8, maximale Länge: 1100 cm)

 

Deutsche Meisterschaft im Kanurennport auf der Olympia Regatta Strecke.
Finallauf der männlichen Jugend im K4 über 500 Meter.